Das Erzählprojekt am IES Berenguer d'Anoia feiert seine Geschichte mit einer Sonderausgabe

  • Das Bildungsministerium verteilt fünf Geschichten, die vollständig von Schülern des künstlerischen Abiturs geschaffen und illustriert wurden.
  • Die Initiative feiert ihr zwanzigjähriges Bestehen und ihr Engagement für die Förderung von Lesen und Kreativität an Schulen auf den Balearen.
  • Insgesamt wurden 500 Exemplare veröffentlicht, die Themen wie die Bewältigung von Herausforderungen, Natur und Vielfalt behandeln.
  • Das Projekt entstand aus einer engen Zusammenarbeit zwischen den Abteilungen Zeichnen und Katalanisch des Inka-Instituts.

Von Schülern illustrierte Kinderbücher

Das Gymnasium IES Berenguer d'Anoia in der Stadt Inca hat erfolgreich ein pädagogisches Konzept etabliert, das die Talente junger Menschen mit der Leseförderung bei jüngeren Kindern verbindet. Dieses Projekt, das nun sein zwanzigjähriges Bestehen feiert, wurde von der Regionalregierung maßgeblich unterstützt. um die Arbeit der Studierenden sichtbar zu machen von einer künstlerischen Oberschule, die ihre Unterrichtsübungen in richtige Bücher verwandelt.

Der Vorschlag zielt nicht nur darauf ab, technisches Können im Zeichnen oder Erzähltalent zu belohnen, sondern auch eine Brücke zwischen verschiedenen Bildungsstufen zu schlagen. Dank der enge Zusammenarbeit zwischen den Fachbereichen Katalanisch und ZeichnenGymnasiasten werden zu Autoren und Illustratoren von Geschichten, die für Vorschul- und Grundschulkinder bestimmt sind, wodurch sichergestellt wird, dass das Lernen außerhalb des Klassenzimmers stattfindet und die gesamte Gemeinschaft erreicht.

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Eine Reise durch Kreativität und Werte

Dieser Kurs war besonders relevant, da der Bildungsinnovationsdienst fünf der besten Projekte der letzten Jahre ausgewählt hat. Mit einer Investition von rund 2.175 €, finanziert durch die Programm zur Förderung der LesekompetenzVon jedem Buch wurden einhundert Exemplare gedruckt. Diese Exemplare werden nicht einfach im Regal verstauben, sondern an Schulen auf den Balearen verteilt, damit auch andere Kinder Geschichten genießen können, die von Kindern geschrieben wurden, die nur wenige Jahre älter sind als sie selbst.

Die ausgewählten Geschichten zeichnen sich durch die Auseinandersetzung mit Themen von tiefgreifender sozialer und menschlicher Bedeutung aus. Zu den Titeln, die bereits in Bildungseinrichtungen verfügbar sind, gehören Werke wie „Aqui i ara“ von Aina Mateu Pons, „Na Noa i la flor“ von Lila Castillo Esteve und „Un nou món“ von Paula Juan Mir. Ebenfalls Teil dieser Sammlung sind „La bondat, bondat ens torna“ von Gabora Deyanova Nedelcheva und „Colors perduts“ von Neus Torrens Cebrero. Diese Seiten handeln von Natur, Erinnerung und die Bedeutung von Freundlichkeitstets mit einer ansprechenden Bildsprache für Kinder zwischen 3 und 12 Jahren.

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Auswirkungen im Unterricht und Förderung des Lesens

Die Verteilung dieser fünfhundert Bücher verfolgt ein ganz klares praktisches Ziel: Sie sollen als Grundlage für Schreib- und Reflexionsaktivitäten dienen. Da sie Geschichten, die von Schülern der Insel selbst geschrieben wurdenGrundschüler fühlen sich stärker mit dem Autor verbunden, was sie dazu motivieren kann, ihre eigenen künstlerischen Fähigkeiten zu entwickeln. Es ist eine Möglichkeit, zu zeigen, dass Literatur und Kunst sind lebendige Werkzeuge Ängste, Freuden und persönliche Erfahrungen auszudrücken.

Die Generaldirektorin für frühkindliche Bildung, Neus Riera, betonte während der Präsentation die Bedeutung dieser Initiativen, die sowohl die Ersteller als auch die Empfänger der Inhalte bereichern. Dass das Projekt sein zwanzigjähriges Bestehen erreicht hat, beweist, dass es eine echtes Engagement des Lehrpersonals von IES Berenguer d'Anoia, um eine Tradition am Leben zu erhalten, die bereits ein Maßstab für pädagogische Innovation in der Region ist.

Diese Sonderausgabe würdigt das Engagement junger Menschen, die es durch ihre Zeichnungen und Worte geschafft haben, die Leser der Zukunft zu erreichen. Die Initiative des Inka-Zentrums bestätigt dessen Rolle als treibende Kraft für eine kulturelle Entwicklung, die über die akademische Welt hinausreicht und Folgendes bewirkt: der Wert von Zusammenarbeit und Vielfalt Sie wird auf natürliche Weise durch einfache, aber bedeutungsvolle Geschichten weitergegeben, die heute in den Schulbibliotheken des gesamten Archipels zu finden sind.

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