Die höchste literarische Auszeichnung in Aragon In diesem Jahr wollte der EZB-Rat den außergewöhnlichen Beitrag zweier bedeutender Persönlichkeiten in der Kultur der Gemeinschaft hervorheben. Der EZB-Rat hat bekannt gegeben, dass die Aragonesischer Literaturpreis 2024 wird zum ersten Mal in seiner Geschichte gemeinsam vergeben an Anton Castro bereits José Luis Melero, die sich in die Liste herausragender Autoren einreihen, die für ihre Karriere und ihr Engagement für die aragonesische Literatur und das Verlagswesen anerkannt werden.
Diese Entscheidung wurde nach der Beurteilung der umfangreiche Karriere, Engagement in der aragonesischen Kulturszene und die Wirkung seiner Arbeit In der Projektion der regionalen Literatur stellt es eine Anerkennung sowohl ihrer individuellen Leistungen als auch der kollektiven Bedeutung ihrer Arbeit dar. Die Auszeichnung unterstreicht den Wert der Zusammenarbeit und dauerhafter Bindungen die in unterschiedlichen Kulturkreisen seit Jahrzehnten gepflegt werden.
Antón Castro: Journalismus und Literatur aus Aragon
Anton Castro (Arteixo, La Coruña, 1959) ist eine der einflussreichsten kulturellen Stimmen der letzten Jahrzehnte in Aragonien. Obwohl er gebürtiger Galizier ist, sind sein Leben und seine Karriere eng mit Saragossa verbunden, wo er lebt und arbeitet. Seit 2002 koordiniert er die Kulturbeilage Kunst und Literatur in der Zeitung Heraldo de Aragón und wurde zu einer Referenz für die Verbreitung lokaler Kunst und Literatur.
Seine Zeit in den audiovisuellen Medien war ebenso relevant: zwischen 2006 und 2012 Er leitete und präsentierte das Programm „Borradores“ auf Aragón Televisión, einer Sendung, die eine Ära für ihr Engagement für Kultur und literarische Verbreitung markierte. Später präsentierte er die Serie „Keine Berichterstattung“, wobei der Schwerpunkt auf Geschichten aus der ländlichen Welt und der Entvölkerung der Region liegt.
Im literarischen Bereich hat Castro verschiedene Bücher mit Geschichten, Gedichten und Werken für Kinder und JugendlicheZu seinen bekanntesten Titeln zählen „Das Meer weht“, „Der Geschichtenerzähler“, „Peripherien der Begierde“ und der Roman „Cariñena“, ein Werk, das kürzlich verfilmt wurde. Sein poetisches Schaffen umfasst Bände wie „Live auf Sendung“, „Die Radtour“, „Das Waldmoos“ o „Der Engeljäger“.
Für seine Arbeit im Kulturjournalismus erhielt er wichtige nationale Auszeichnungen, wie zum Beispiel den Nationaler Preis für Kulturjournalismus (2013), die José Antonio Labordeta Kommunikationspreis (2020) y el Pilar-Narvión-Preis (2022). Im Jahr 2022 wurde er ernannt Adoptivsohn von Saragossa, eine Anerkennung der tiefen Verbundenheit, die er mit dieser Stadt und der aragonesischen Kultur pflegt.
José Luis Melero: Leidenschaft für Bücher und das aragonesische Gedächtnis
José Luis Melero (Zaragoza, 1956) ist eine absolute Referenzfigur in der Erforschung und Verbreitung der aragonesischen Literatur. Seine Arbeit als Herausgeber, Schriftsteller, Bibliophiler und Essayist hat Spuren hinterlassen, die über den lokalen Bereich hinausgehen, und zur Erhaltung und Verbreitung des bibliografischen Erbes Aragoniens beigetragen.
Zu seinen Werken gehören Titel wie „Lesen, um Geschichten zu erzählen. Erinnerungen eines aragonesischen Bibliophilen“, „Der unverbesserliche Leser“, „Das Leben der Bücher“, „Schaufenster aragonesischer Bücher“ o „Schriftsteller und Schriften“. Seine Leidenschaft für Bücher Diese Erfahrung kommt sowohl in seinem literarischen Schaffen als auch in verschiedenen kulturellen Initiativen zum Ausdruck, die er seit den späten 1970er Jahren leitet.
Er war einer der Gründer der Rolle der aragonesischen Studien und die Zeitschrift Rolde, an der er weiterhin aktiv mitarbeitet. Er war außerdem Vorsitzender von Rolde und der Gaspar Torrente Foundation, Organisationen, die sich der Erforschung und Förderung der aragonesischen Kultur in verschiedenen Bereichen widmen.
Als Anerkennung für seinen Beitrag erhielt Melero institutionelle Auszeichnungen und Ehrungen wie die Goldmedaille der Heiligen Isabel von Portugal, die Silbermedaille für Verdienste um die Justiz des Ordens des Heiligen Raymond von Peñafort, der Titel des Lieblingssohn von Saragossa, Adoptivsohn von Aguarónund den Eintritt in die Königliche Akademie der Adligen und Schönen Künste von San Luissowie in der Aragonesische Akademie der Gastronomie.

